Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg e.V.
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Schule

Alle Studien untermauern die These: Die Qualität des Schulwesens hängt von der Unterrichtsqualität ab. Wer Schule besser machen will, muss den Unterricht besser machen. Verbindliche Bildungsstandards, die nicht unterschritten werden dürfen, sind eine gute Grundlage dafür.

Unser Leitbild ist die selbstständige Schule. Das heißt: Die Schulleitung ist verantwortlich für die strategische Entwicklung ihrer Schule. Sie schließt selbstständig Rechtsgeschäfte und Verträge. Die Personalauswahl und -entwicklung wird direkt von der Schule gesteuert. Die Schulen erhalten ein Globalbudget und die Mittelbewirtschaftung erfolgt schulprogrammbezogen und mittels Zielvereinbarungen.

Südwestmetall  befürwortet ein Zwei-Wege-Modell für das allgemeinbildende Schulsystem aus dem Gymnasium (G8) und einem zweiten Weg, der den Hauptschulabschluss und den mittleren Abschluss als Regelabschlüsse anbietet und einen eigenen Weg zum Abitur aufzeigt. Dabei müssen die verschiedenen Schularten zu vergleichbaren Bedingungen und unter den gegebenen regionalen Voraussetzungen ein eigenständiges Profil entwickeln können. Die Realschule mit ihrem bewährten Bildungskonzept muss dabei angemessen berücksichtigt werden.

Ein Schlüssel für mehr Bildung liegt auch in einem systematischen und bedarfsgerechten Angebot von Ganztagesschulen. Diese sind zum einen wichtig zur individuellen Förderung, insbesondere auch von Lernschwächeren. Zum anderen sind Ganztagesschulen ein Instrument zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Baden-Württemberg ist mit den gesetzlichen Regelungen für Grundschulen und Gemeinschaftsschulen auf dem richtigen Weg. Jetzt müssen auch die anderen Schularten gleichberechtigt in den Blick genommen werden, damit das Ganztagesangebot beim Übertritt in die 5. Klasse nicht abreißt.

Südwestmetall bringt sich in diesen Handlungsfeldern über die Arbeitgeber Baden-Württemberg umfassend ein.

SCHULEWIRTSCHAFT

Südwestmetall enganiert sich aktiv im Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Baden-Württemberg. Zehn Servicestellen SCHULEWIRTSCHAFT fördern landesweit die Vernetzung zwischen Schule und Wirtschaft. Sie verstehen sich als Beratungs- und Unterstützungsangebot für Schulen, Unternehmen und die regionalen Arbeitskreise.

Ökonomische Bildung

Wirtschaft bestimmt unseren Alltag. Wer sie nicht versteht, dem verschließt sich ein wesentlicher Teil seiner Lebenswelt und das Verständnis für wirtschaftliches Handeln. Ökonomische Bildung ist daher ein unverzichtbarer Bestandteil der Allgemeinbildung und gehört zum Bildungsauftrag der allgemeinbildenden Schulen.

MINT

Exzellente Naturwissenschaftler, Ingenieure und Techniker sind die Basis für eine leistungsfähige und innovationsfreudige Wirtschaft. Doch diese Basis droht zu erodieren.

Berufliche Orientierung

In Deutschland gibt es mehr als 340 Ausbildungsberufe. Viele davon sind den Schülerinnen und Schülern bekannt. Aber selbst über die bekannten Berufe fehlt häufig das Wissen, welche besonderen Anforderungen gestellt werden oder wie der berufliche Alltag in der Praxis aussieht.

Südwestmetall
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Datum: 15.12.2017

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