Bezirksgruppe Rems-Murr

Metallarbeitgeber in der Region Rems-Murr sehen Handlungsbedarf bei der Digitalisierung der Schulen

WAIBLINGEN– Die Metallarbeitgeber in der Region Rems-Murr sehen Handlungsbedarf bei der Digitalisierung der Schulen. „Während der Schulschließungen im Zuge der Corona-Pandemie sind uns die Defizite leider nochmals schmerzlich vor Augen geführt worden”, sagte der Geschäftsführer der Bezirksgruppe Rems-Murr des Arbeitgeberverbands Südwestmetall, Michael Kempter, am Donnerstag in Waiblingen: „Deshalb müssen jetzt dringend die Digitalausstattung in den Schulen verbessert und tragfähige Unterrichtskonzepte entwickelt werden.” Dafür hätten Bund und Länder gemeinsam den ‚Digitalpakt Schule‘ vereinbart. „Hier erwarten wir jetzt von der Politik eine kraftvollere, und vor allem zügigere Umsetzung”, sagte Kempter.

Metallarbeitgeber in der Region Rems-Murr fordern rasche Einigung auf europäisches Konjunkturprogramm

WAIBLINGEN – Nachdem die Bundesregierung mit der Umsetzung wichtiger Teile des nationalen Konjunkturpakets begonnen hat, muss das europäische Konjunkturprogramm nach Auffassung der Metallarbeitgeber in der Region Rems-Murr nun ebenfalls zeitnah in die Spur gebracht werden. „Die Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie in unserer Region sind stark exportorientiert, und Europa ist dabei ihr größter Auslandsmarkt”, sagte Prochaska, Vorsitzender der Bezirksgruppe Rems-Murr des Arbeitgeberverbands Südwestmetall, am Mittwoch in Waiblingen: „Deshalb kann es eine durchgreifende Erholung unserer heimischen Industrie nur geben, wenn auch die anderen EU-Mitgliedstaaten rasch wieder auf die Beine kommen.”

Metallarbeitgeber in der Region Rems-Murr fordern rasches Konjunkturprogramm

WAIBLINGEN – Nach der schrittweisen Lockerung des im Zuge der Corona-Eindämmung verhängten Shutdowns gilt es jetzt nach Auffassung der Metallarbeitgeber in der Region Rems-Murr, umgehend die Konjunktur wieder in Schwung zu bringen. „Das größte Problem unserer Unternehmen ist derzeit die fehlende Nachfrage”, sagte Prochaska, Vorsitzender der Bezirksgruppe Rems-Murr des Arbeitgeberverbands Südwestmetall, am Mittwoch in Waiblingen: „Viele Konsumenten halten sich angesichts der unsicheren wirtschaftlichen Lage mit größeren Anschaffungen zurück, was wiederum viele Unternehmen von Investitionen abhält. Deshalb brauchen wir jetzt schnell ein Paket mit Kauf- und Investitionsanreizen, um den Wirtschaftskreislauf wieder in Fahrt zu bringen.”

Metallarbeitgeber in der Region Rems-Murr warnen Politik vor Steuererhöhungen

WAIBLINGEN – Die Metallarbeitgeber in der Region Rems-Murr warnen die Politik davor, die im Zuge der Corona-Krise stark steigenden Staatsausgaben bei gleichzeitig fallenden Staatseinnahmen durch Steuererhöhungen ausgleichen zu wollen. „Das wäre das Falscheste, was man tun könnte, denn Steuererhöhungen entziehen unserer Wirtschaft die letzten verbliebenen, aber umso wichtigeren Wachstumskräfte”, sagte der Geschäftsführer der Bezirksgruppe Rems-Murr des Arbeitgeberverbands Südwestmetall, Michael Kempter, am Donnerstag in Waiblingen: „Die Unternehmen brauchen jetzt jeden Cent für Investitionen. Auch die Arbeitnehmer haben durch die Krise vielfach Einkommenseinbußen hinnehmen müssen. Höhere Steuern würden den Konsum da nur weiter beeinträchtigen und die Wirtschaftskrise noch verschlimmern.”

Metallarbeitgeber im Rems-Murr-Kreis fordern Belastungsmoratorium für heimische Wirtschaft

WAIBLINGEN – Angesichts des durch die Corona-Krise ausgelösten massiven konjunkturellen Einbruchs fordern die Metallarbeitgeber in der Region Rems-Murr die Bundesregierung auf, alle noch im Koalitionsvertrag vorgesehenen Gesetzesprojekte aufzugeben, die die Wirtschaft belasten würden. „Wir brauchen jetzt dringend ein Belastungsmoratorium für unsere Unternehmen”, sagte der Geschäftsführer in der Bezirksgruppe Rems-Murr des Arbeitgeberverbands Südwestmetall, Michael Kempter, am Mittwoch in Waiblingen: „Der Koalitionsvertrag gehört auf den Prüfstand. Alle noch geplanten bürokratischen und regulatorischen Einengungen der Wirtschaft müssen jetzt gestrichen werden. Auch im Wirtschaftsleben wird es eine ‚neue Normalität‘ geben müssen, nicht nur in der Gesellschaft.”

Metallarbeitgeber: Aufhebung der Corona-Maßnahmen auf EU-Ebene koordinieren, um Brüche in Lieferketten zu vermeiden

WAIBLINGEN – Die Metallarbeitgeber in der Region Rems-Murr appellieren an die EU-Kommission, die schrittweise Aufhebung der im Zuge der Corona-Krise verhängten Beschränkungen in Europa so zu koordinieren, dass keine neuen Brüche in Liefer- und Wertschöpfungsketten entstehen. „Für die international stark verflochtenen Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie in unserer Region ist es entscheidend, dass im Binnenmarkt schnell wieder ein möglichst reibungsloser Warenverkehr ermöglicht wird. Dasselbe gilt im Übrigen auch für den Personenverkehr”, sagte der Geschäftsführer in der Bezirksgruppe Rems-Murr des Arbeitgeberverbands Südwestmetall, Michael Kempter, am Mittwoch in Waiblingen: „Unsere Branche braucht offene Grenzen und ein europaweit abgestimmtes Vorgehen zur Wiederaufnahme der Produktion.”

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Datum: 4.7.2020

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