Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg e.V.
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Neues aus dem Verband

LAB widerspricht der zunehmend rigorosen Auslegung des Aufenthaltsgesetzes durch die Aus-länderbehörden: „Entspricht nicht der Zielsetzung des Integrationsgesetzes“

Landesausschuss für Berufsbildung fordert Landesregierung auf, Abschiebung von Flüchtlingen mit Ausbildungsplatz-Zusage auszusetzen

Der Landesausschuss für Berufsbildung (LAB) hat die Landesregierung klar aufgefordert, die Abschiebung von gestatteten und geduldeten Flüchtlingen mit Ausbildungsplatz-Zusage eines baden-württembergischen Unternehmens auszusetzen. Die Pressemitteilung ist von Stefan Küpper, Geschäftsführer Politik, Bildung und Arbeitsmarkt bei den Arbeitgebern Baden-Württemberg, und Joachim Ruth, Abteilungsleiter Berufsbildung beim Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB), unterzeichnet. In ihren Funktionen sind Küpper und Ruth auch alternierende Vorsitzende des LAB. Das Gremium setzt sich aus einer gleichen Zahl von Beauftragten der Arbeitgeber, der Arbeitnehmer und der obersten Landesbehörden zusammen. Der LAB  hat die Aufgabe, die Landesregierung in Fragen der Berufsbildung zu beraten.

Asyl- und Flüchtlingspolitik

Eine erfolgreiche Integration in das Ausbildungs- und Beschäftigungssystem ist die beste Grundlage für eine gesellschaftliche Integration. Südwestmetall stellt eine Million Euro für Projekte bereit, die die Integration verbessern und beschleunigen.

Tarifglossar (A–Z)

Von „Allgemeine Arbeitsbedingungen“ bis „Weihnachtsgeld“: Die Tarifabteilung von Südwestmetall hat ein Glossar zusammengestellt, in dem sie zentrale Begriffe der Tarifpolitik kurz erläutert.

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Gesunde Mitarbeiter – gesundes Unternehmen. Betriebliches Gesundheitsmanagement ist ein Mittel, um Fachkräfte zu gewinnen und Mitarbeiter zu binden.

„Forum Arbeit“ von Südwestmetall: Wahlarbeitszeitgesetz, das betriebliche Erfordernisse ignoriert, ist nicht realisierbar

Die Metallarbeitgeber in Baden-Württemberg halten die politische Forderung nach einem „Wahlarbeitszeitgesetz“ für nicht realisierbar. „Arbeit muss sich an den Anforderungen der Märkte und der Kunden ausrichten, sie dient in erster Linie einem unternehmerischen Zweck“, sagte Reiner Thede, stellvertretender Vorsitzender von Südwestmetall, beim „Forum Arbeit in Baden-Württemberg 2017“ des Arbeitgeberverbands am Dienstag in Stuttgart: „Wir können Arbeit nicht rein an den Bedürfnissen von Beschäftigten ausrichten und dann hoffen, dass sich auch ein Geschäftsmodell oder ein betrieblicher Prozess findet, der dazu passt.“

Südwestmetall wirbt für MINT mit dem Truck „Discover Industry“

Der Erfolg des Industrie- und Wirtschaftsstandorts Baden-Württemberg hängt entscheidend davon ab, ob qualifizierte MINT-Fachkräfte (MINT = Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) verfügbar sind. Im Rahmen der Bildungsmesse didacta informierte sich die Staatssekretärin Katrin Schütz (Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg) über das Engagement der Metallarbeitgeber für die MINT Förderung.

Südwestmetall ist Partner von Future Work Lab

Das Innovationslabor Future Work Lab am Fraunhofer-Campus in Stuttgart soll Industrie 4.0. erlebbar machen und die Auswirkungen auf Arbeit, Mensch und Technik untersuchen. Südwestmetall unterstützt das Lab, da Erkenntnisse darüber, wie sich neue Technologien auf Arbeitskonzepte auswirken, für Beschäftigte und Unternehmen wichtig sind, um den digitalen Wandel zu gestalten.

Symposium von Südwestmetall und Landesrektorenkonferenz zu Innovationen und Gründergeist

Südwestmetall-Vorsitzender Wolf: „Brauchen steuerliche Forschungsförderung, damit wir innovative Spitzenstellung nicht verlieren“

Der Vorsitzende des Arbeitgeberverbands Südwestmetall, Dr. Stefan Wolf, hat die Politik aufgefordert, die Wirtschaft noch stärker dabei zu unterstützen, in Forschung zu investieren. „Wir müssen unbedingt aufpassen, dass Baden-Württemberg bei der durch die Digitalisierung der Wirtschaft eintretenden Änderung bestehender Geschäftsmodelle und Marktstrukturen seine innovative Spitzenstellung nicht verliert“, sagte Wolf am Mittwoch in Stuttgart bei einem Symposium zu Innovationen und Gründerkultur.

Südwestmetall wirft IG Metall bei Diskussion um Arbeitszeitgesetze Stimmungsmache vor

Dr. Wolf: „Pauschale Vorwürfe wegen angeblicher Rechtsverstöße sind keine Basis für gute Sozialpartnerschaft“

STUTTGART - Der Arbeitgeberverband Südwestmetall hat die pauschalen Vorwürfe der IG Metall Baden-Württemberg wegen angeblicher Verstöße gegen das Arbeitszeitgesetz sowie die geplante Beschäftigtenbefragung der Gewerkschaft scharf kritisiert. „Hier wird mit subjektiven Eindrücken Stimmung gemacht und dem Gros der Betriebe unterstellt, dass sie rechtswidrig handeln“, sagte der Vorsitzende Dr. Stefan Wolf nach einer Vorstandssitzung des Verbands: „Das ist kaum die Basis für gute Sozialpartnerschaft.“

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Datum: 23.3.2017

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