Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg e.V.
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Neues aus dem Verband

3. „familyNET-Award“

Preise an familienfreundliche Firmen verliehen

Eine lebensphasenorientierte Personalpolitik und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie stehen längst auf der Agenda der Unternehmen in Baden-Württemberg. Im Rahmen des landesweiten Projekts familyNET werden sie dabei durch das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft sowie die Arbeitgeberverbände Südwestmetall und Chemie Baden-Württemberg unterstützt. Am Mittwoch (4. Mai 2016) wurden bereits zum dritten Mal Unternehmen mit dem familyNET-Award für besonders familienfreundliche Projekte ausgezeichnet.

Asyl- und Flüchtlingspolitik

Eine erfolgreiche Integration in das Ausbildungs- und Beschäftigungssystem ist die beste Grundlage für eine gesellschaftliche Integration. Südwestmetall stellt eine Million Euro für Projekte bereit, die die Integration verbessern und beschleunigen.

Ökonomische Bildung

Wirtschaft bestimmt unseren Alltag. Wer sie nicht versteht, dem verschließt sich ein wesentlicher Teil seiner Lebenswelt und das Verständnis für wirtschaftliches Handeln. Ökonomische Bildung ist daher ein unverzichtbarer Bestandteil der Allgemeinbildung und gehört zum Bildungsauftrag der allgemeinbildenden Schulen.

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Gesunde Mitarbeiter – gesundes Unternehmen. Betriebliches Gesundheitsmanagement ist ein Mittel, um Fachkräfte zu gewinnen und Mitarbeiter zu binden.

Südwestmetall: Angelaufene Warnstreiks sind unverhältnismäßig und schädlich

Dr. Wolf: „Eskalation zur Unzeit und untauglich für eine Lösungsfindung – Forderungen vollkommen unrealistisch“

STUTTGART - Die Metallarbeitgeber in Baden-Württemberg haben die angelaufenen Warnstreiks - nach einem ersten Überblick deutlich mehr als im letzten Jahr - als "unverhältnismäßig und schädlich" kritisiert. "Die IG Metall hat mit ihrer Forderung überzogen. Nun überzieht sie auch deutlich mit den Warnstreiks", sagte Dr. Stefan Wolf, Vorsitzender des Arbeitgeberverbands Südwestmetall, am Freitag in Stuttgart.

Südwestmetall legt in der Tarifrunde alternativen Lösungsvorschlag vor: Insgesamt 2,1 Prozent Tabellenerhöhung in zwei Stufen für 24 Monate, Einmalzahlung von 0,3 Prozent als differenzierende Wettbewerbskomponente

Dr. Wolf: „Klares Signal an die IG Metall, dass wir ernsthaft eine zügige Lösung am Verhandlungstisch anstreben“

PFORZHEIM – Die baden-württembergischen Metallarbeitgeber haben in der dritten Verhandlung der Tarifrunde 2016 der IG Metall einen alternativen Lösungsvorschlag auf Basis einer längeren Laufzeit gemacht.

Südwestmetall: IG Metall ist am Zug – sie muss von ihren unrealistischen Vorstellungen abrücken

Dr. Wolf: „Vernünftige Lösungen werden nur am Verhandlungstisch gefunden, Streiks sind dafür ungeeignet“

STUTTGART – Die Metallarbeitgeber in Baden-Württemberg haben die IG Metall aufgefordert, in der laufenden Tarifrunde von ihren unrealistischen Vorstellungen abzurücken. „Wir haben in der zweiten Verhandlung ein realistisches und faires Angebot vorgelegt. Jetzt ist wieder die IG Metall am Zug“, sagte Dr. Stefan Wolf, Vorsitzender des Arbeitgeberverbands Südwestmetall, am Freitag in Stuttgart: „Denn die Forderung nach fünf Prozent mehr Geld für zwölf Monate passt eben gar nicht zu den realen Rahmenbedingungen.“

Südwestmetall: Integrationslotsen unterstützen Firmen bei der Beschäftigung von Flüchtlingen

Dr. Wolf: „Rasche Eingliederung in den Arbeitsmarkt ist zentraler Schlüssel zur Integration“

STUTTGART – Der Arbeitgeberverband Südwestmetall bietet Unternehmen, die Flüchtlinge beschäftigen wollen, jetzt aktive Unterstützung an: Fünf Integrationslotsen von Südwestmetall an den Standorten Stuttgart, Mannheim, Freiburg, Ludwigsburg und Villingen-Schwenningen stehen als zentrale Ansprechpartner für Firmen in ganz Baden-Württemberg bereit. Der Service richtet sich an die Mitglieder von Südwestmetall, aber auch an andere Unternehmen, unabhängig von Branche und Größe.

Arbeitgeber Baden-Württemberg: Schulpolitische Vorstellungen von Grünen und CDU wären tragfähiger Kompromiss

Dick: „Rückkehr zum neunjährigen Abitur an allgemeinbildenden Gymnasien würde dazu nicht mehr passen“

STUTTGART – Die Arbeitgeber Baden-Württemberg haben das, was bisher über die Vereinbarungen zur Schulpolitik in den Koalitionsverhandlungen von Grünen und CDU nach außen gedrungen sei, als „tragfähigen Kompromiss“ bezeichnet, der geeignet sei, ideologische Gräben in der Bildungspolitik zuzuschütten. Der aktuelle berichtete Gesprächsstand wäre weit mehr als die Verständigung auf einen kleinsten gemeinsamen Nenner, sagte Peer-Michael Dick, Hauptgeschäftsführer der Arbeitgeber Baden-Württemberg, am Mittwoch in Stuttgart: „Es wäre nur konsequent, wenn die künftige Landesregierung nun auch auf jegliche Rückkehr zum neunjährigen Abitur an allgemeinbildenden Gymnasien (G9) verzichten würde. Denn dies wäre überflüssig, teuer und würde nicht mehr ins Gesamtkonzept passen.“

Südwestmetall
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Datum: 5.5.2016

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